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Catering

La dolce Vita: Klüh Catering präsentiert Pia Pronto Pinsa

Pizza und Pasta sind nicht nur die Klassiker in Italien, sie sind auch die Lieblingsgerichte in unseren Betriebsrestaurants. Mit unserer Produktlinie Pia Pronto bieten wir typisch italienische Rezepte und jede Menge La Dolce Vita.

Können Sie sich ein Leben ohne Pizza und Pasta vorstellen? Wohl kaum. Die italienischen Klassiker haben sich längst einen festen Platz in unserem kulinarischen Alltag gesichert. Kein Wunder also, dass sie auch zu den Lieblingsgerichten in unseren Betriebsrestaurants zählen.

Nicht zuletzt deshalb haben wir vor drei Jahren unsere Menülinie Pia Pronto ins Leben gerufen. Und so italienisch, wie sie klingt, schmeckt sie auch. Wir servieren typisch italienische Rezepte und jede Menge La Dolce Vita.

Jetzt bringt Pia Pronto etwas Neues auf den Tisch: die unwiderstehliche Pia Pronto Pinsa.

Diese bekömmlichere Variante der Pizza haben wir zunächst unseren Tischgästen im Rahmen einer Aktion im Juni mit unterschiedlichen Belägen angeboten – von Pinsa Funghi mit ausgesuchten Pilzen bis Pinsa Pomodoro mit aromatischen Tomaten. Insgesamt wurden dabei rund 16.000 Aktionsessen ausgegeben.

Von diesem Erfolg beflügelt, werden wir die Pinsa nun dauerhaft und deutschlandweit als neue Produktlinie im Rahmen der Menülinie Pia Pronto in unseren Betriebsrestaurants anbieten – für italienischen Genuss ohne Ende.

Und weil die Pinsa so unglaublich vielfältig belegt werden kann, können wir unsere Tischgäste mit immer neuen Ideen kulinarisch überraschen.

Heiß begehrt

Was ist eigentlich genau der Unterschied zwischen Pinsa und Pizza? Eine Pinsa unterscheidet sich von einer Pizza gleich in drei Bereichen: Zutaten, Zubereitung und Form. Für die Herstellung der Pinsa werden, anders als bei der Pizza, drei Sorten Mehl verwendet: Weizenmehl, Reismehl und Sojamehl. Dazu kommen noch Hefe, Salz, Öl und Wasser. Während das Sojamehl den Teig festigt, ist das Reismehl für die Leichtigkeit verantwortlich. Der entstehende Sauerteig garantiert die lockere Textur und die hohe Bekömmlichkeit. Der Pinsa-Teig geht im Gegensatz zur Pizza sehr lang: mindestens 24 Stunden ruht er im Kühlschrank, damit er vollständig aufgehen kann. Genau das macht die Pinsa auch so bekömmlich und leicht verdaulich, denn im Magen kommt es nicht mehr zu Gärungsprozessen. Belegt wird die ovale Pinsa erst nach dem Backen. So ist sie außen knusprig und innen weich – und einfach unglaublich lecker.

 

Schöne Geschichten

Die Pinsa hat sich zum wahren Trendfood entwickelt und findet immer mehr Fans. Aber woher kommt sie auf einmal? Da gibt es wunderschöne Erzählungen. Zum Beispiel diese hier: Die Pinsa hat ihren Ursprung im alten Rom und ist die Urform der Pizza. Oder so: Die Pinsa wurde schon im 1. Jahrhundert n. Chr. als Opfergabe verwendet, weil sie durch ihre Bekömmlichkeit die Götter friedlich und fröhlich gestimmt hat. Angeblich hat auch der römische Dichter und Epiker Publius Vergilius Maro, besser bekannt als Vergil, über die Pinsa geschrieben. Klingt schön, stimmt aber alles nicht. Diese Geschichten wurden erfunden, um die Pinsa besser zu vermarkten. Sie wurde zwar in Italien erfunden, ist aber erst im Jahr 2001 auf den Markt gekommen. Nichtsdestotrotz ist sie ein echtes Stück Italien und schmeckt hervorragend.

Pia Pronto

Die Pinsa ist der neueste Zuwachs in der Pia-Pronto-Familie, unserer italienischen Menülinie.

Italien steht für Leichtigkeit und Lebenskunst, für Genuss und Leidenschaft. Genauso ist Pia Pronto: aromatisch, frisch und lecker. Und weil italienische Kulinarik weit mehr umfasst als Pizza und Pasta, servieren wir in unserer italienischen Küche auch andere Mittelmeer-Spezialitäten wie Antipasti, Involtini, Salate und himmlische Desserts. Was alle Gerichte miteinander verbindet, sind die frischen und hochwertigen Zutaten, gerne auch mit aromatischen Kräutern.

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