Zum Hauptinhalt springen
 Zurück zur Übersicht
45
Catering

Menschlich und kulinarisch anspruchsvoll: Unser Cateringbetrieb bei R-Pharm

Eins vorweg – jedes Betriebsrestaurant ist anders. Wenn man als Caterer einen neuen Kunden gewinnen möchte, geht das nicht nach Schema F. Individualität ist gefragt. Und Flexibilität. Und Ideen sowieso. Beim Arzneimittelhersteller R-Pharm in Illertissen hat das Team von Klüh Catering einen anspruchsvollen Kunden überzeugen können.

Die menschliche Komponente

Warum anspruchsvoll? Nun, dass Kund*innen Wert auf höchste kulinarische Qualität legen, ist nicht außergewöhnlich. Dass aber der Umgang mit dem Personal und entsprechende Schulungsmöglichkeiten ebenso wichtig sind, zeigt sich nicht immer so deutlich. Und gerade unter diesem Aspekt konnten wir viele Sympathiepunkte sammeln. So hat unser Team ein attraktives und transparentes Angebot mitgebracht. 

Beim Thema Personal sind wir von unserer vorbereiteten Präsentation abgewichen und direkt in die Diskussion mit den Verantwortlichen eingestiegen. Dass Gäste und Mitarbeitende bei unserer Arbeit stets im Vordergrund stehen, kam sehr gut an.

 

Viel Charme und viel Platz

Flexibilität wird natürlich nicht nur in der Präsentation großgeschrieben, sondern auch in der Küche. Im Kern geht es bei R-Pharm um die Frühstücks-, Mittags- und Zwischenverpflegung sowie die Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung. Zusätzlich werden sieben Kaffeemaschinen und zwei Automaten mit Snacks und Speisen betreut. Kaffee ist für alle Mitarbeitenden am Standort kostenlos. Der offizielle Betriebsstart verlief aufgrund der tollen Mitarbeit der Kolleg*innen reibungslos. Die Mitarbeitenden vom Vor-Caterer wurden übernommen, sodass momentan ein sechsköpfiges Team den Standort betreut. Dabei wurde eine Stelle neu besetzt und eine neu geschaffen. Das Betriebsrestaurant ist in dem Gebäude untergebracht, mit dem für das Pharma-Unternehmen in Illertissen alles angefangen hat. Ein Haus mit sehr viel Charme, das aber auch einige Herausforderungen zu bieten hat. 

Umdenken und auslagern

Eine Herausforderung ist, auf nur zwei Menülinien immer das richtige Essen anzubieten. Mehr als zwei Gerichte sind leider nicht machbar, weil der Ausgabebereich recht klein ist und nicht mehr hergibt. Zum Glück wissen sich die Klüh- Catering-Expert*innen zu helfen. So werden zum Beispiel zusätzlich Buddha Bowls angeboten, die in der Kühlung platziert werden. 

Zusätzlich gibt es einen separaten Kiosk – auch wenn das personalintensiv ist. Das Salatbuffet wurde in den Gastraum ausgelagert, um auch immer eine knackige und vitaminreiche Salatauswahl anbieten zu können. Dazu gibt es unterschiedliche Dressings, hochwertige Essige und Öle sowie eine große Auswahl an Toppings wie Eier, Fleisch, Fisch, Gemüse, Saaten und Nüsse. 

Ein schlauer Plan

Grundsätzlich kann man auch bei nur zwei Menülinien mit einem schlauen Speiseplan für viel Abwechslung sorgen, bei dem selbst regionale und saisonale Produkte ihren wohlverdienten Platz finden. Ziel muss es sein, dass alle Gäste kulinarisch abgeholt werden und etwas finden, das ihnen schmeckt. Das lässt sich mit drei oder vier Gerichten natürlich wesentlich einfacher realisieren als mit zweien. Man braucht also einen durchdachten Speiseplan. Da reicht es nicht, nur die Lieblingsgerichte hinzuschreiben und abzuwarten. Das Angebot muss passen, die Gerichte dürfen sich nicht immer wiederholen und die gesetzte Currywurst braucht einen Gegenpart, denn etwa 130 Gäste bei R-Pharm müssen zumindest eines der beiden angebotenen Gerichte gut finden. 

Mehr draus machen

Der Firmensitz von R-Pharm ist ein außergewöhnlicher und traditionsreicher Standort. Seit über 150 Jahren werden hier Arzneimittel für Patient*innen auf der ganzen Welt produziert und verpackt. Gleichzeitig übernimmt das Unternehmen Verantwortung für den Umweltschutz, das zeigt sich unter anderem durch den Betrieb eines eigenen Wasserkraftwerks und von Photovoltaikanlagen. Das parkähnliche Unternehmensgelände wird von Landschaftspfleger*innen gehegt und gepflegt. Auch ein alter Unimog in Bauhof-Orange kommt zum Einsatz. Das gemähte Gras wird an Pferde und Rehe verfüttert, und es gibt Bienenvölker und Obstbäume. Das ist natürlich für ein Catering- Unternehmen ein kulinarischer Schatz, aus dem man einiges machen kann! Neben dem schon existierenden R-Pharm-Honig sollen in Zukunft auch andere Produkte des Gartens in der Klüh-Küche verwendet werden – für hausgemachte Marmeladen zum Beispiel oder für leckere Saucen. Und vielleicht auch für das ein oder andere Dessert. 

#Catering
#Innovation
#Qualität

Klüh-Newsletter